20 Jahre UNESCO-Welterbe Quedlinburg

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20 Jahre UNESCO-Welterbe Quedlinburg

Mit einem historisch bebauten Stadtkern, der sich über fast 90 ha erstreckt, gehört Quedlinburg zu den größten Flächendenkmalen in Deutschland. Der geschlossene mittelalterliche Stadtgrundriss und ein Bestand von

Schlossberg Quedlinburg

Schlossberg Quedlinburg

gut 2.000 Fachwerkhäusern dokumentieren acht Jahrhunderte Fachwerkbau in einer einzigartigen Qualität und Quantität. Bauten aus allen Stil- und Zeitepochen machen Quedlinburg zu einem Musterbeispiel der Entwicklung des Fachwerkbaus schlechthin.

Die Stiftskirche St. Servatius mit ihrem berühmten Domschatz, die tausendjährige Wipertikirche und die Reste des Marienklosters

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auf dem Münzenberg erinnern an die Priorität, die dieser Ort für die ottonischen Herrscher des 10. Jahrhunderts besaß. Mit der Königswahl des Sachsenherzogs Heinrich im Jahre 919 wurden die Grundlagen für das Entstehen des ersten deutschen Staates gelegt. In

seiner Lieblingspfalz auf dem Quedlinburger Schlossberg wurde er 936 begraben. Das im gleichen Jahr von seiner Witwe Mathilde gegründete reichsunmittelbare Frauenstift entwickelte sich zu einer hochrangigen politischen und kulturellen Metropole des Reiches. Als Osterpfalz der ottonischen Kaiser, als Ort bedeutender Hoftage und Synoden stand Quedlinburg für mehr als 100 Jahre im Mittelpunkt des Geschehens.

20 Jahre UNESCO

20 Jahre UNESCO

1972 hat die UNESCO das ‚Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt‘ verabschiedet. Diese sogenannte Welterbekonvention wurde bis heute von rund 190 Staaten der Welt verabschiedet und ist damit das erfolgreichste Programm der UNESCO überhaupt. 981 Welterbestätten aus 160 Staaten wurden bisher in das Programm aufgenommen, darunter 759 Kulturdenkmale. Aufgenommen werden können einzelne Denkmale, Ensembles und auch zusammenhängende Gebiete. Die für Quedlinburg relevante Kategorie ‚Ensembles‘ wird in der Welterbekonvention wie folgt definiert:
Gruppen einzelner oder miteinander verbundener Gebäude, die wegen ihrer Architektur, ihrer Geschlossenheit oder ihrer Stellung in der Landschaft aus geschichtlichen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Gründen von außergewöhnlichem universellem Wert sind.

1994 hat die UNESCO entschieden, das Ensemble Stadt Quedlinburg als Kulturerbe in die Liste des Welterbes aufzunehmen. In der Urkunde zur Verleihung dieses besonderen Titels heißt es u.a. ‚Die Altstadt von Quedlinburg gilt mit ihren ….Fachwerkhäusern …. und dem mittelalterlichen Stadtgrundriss als außergewöhnliches Beispiel für eine europäische mittelalterliche Stadt. Die Stiftskirche St. Servatius mit den Gräbern des ersten deutschen Königs Heinrich I. und seiner Frau Mathilde sowie dem … Domschatz ist ein architektonisches Meisterwerk der Romanik.‘

2014 wird Quedlinburg das zwanzigjährige Jubiläum der Verleihung des Welterbe-Titels in vielfältiger Form begehen. Viele Veranstaltungen beschäftigen sich mit dem Jubiläum, Ausstellungen, Konzerte, Vorträge etc. Im Mittelpunkt stehen die Aktion ‚StadtLesen‘ (08.-11.05.) mit einem großen Open-Air-Wohnzimmer verschiedener Literatur-Angebote, ein Stadtfest Ende Mai (29.5.-01.06.) sowie eine Festveranstaltung im Dezember. Details sind aktuell zu finden im Veranstaltungskalender auf www.quedlinburg.de.

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