Erdfälle am Harly bei Goslar-Vienenburg – ihr Umfeld und ihre Geschichte

Ihr Urlaubserlebnis im Harz:

Erdfälle am Harly bei Goslar-Vienenburg – ihr Umfeld und ihre Geschichte

Wenn man im jüngst eingemeindeten neuen Goslarer Stadtteil Vienenburg am Parkplatz „Schacht I“ seinen Wagen stehen lässt und dann gen Harly wandert, kommt man nicht nur zur bekannten Harlyburg und letztlich auch zum Harlyturm. Nach Überquerung der Oker und kurzem Weg bis zum ersten Gebäude der Siedlung „Schacht I“ halten wir uns links und folgen einem Waldweg nur wenige Zehnermeter, bis wir rechts ein Schild sehen, das auf die hiesige Absturzgefahr hinweist. Dahinter erkennen wir einen tiefen Krater. Wie entstand er?

Das Landschaftsschutz- und FFH-Gebiet Harly
Der Höhenzug des Harly (auch „Harli“ geschrieben) – nordwestlich von Goslar-Vienenburg im nördlichen Teil des Landkreises Goslar am Grünen Band gelegen – stellt sowohl aus Sicht des Naturschutzes als auch der Geologie eine Besonderheit dar.

Der Höhenzug fußt auf einem Salzstock und ist ein geologischer Schmalsattel. Er verläuft ungefähr in West-Ost-Richtung und damit parallel zum Harz. Hier ist durch den Aufstieg des Zechsteinsalzes und die damit verbundene Heraushebung eine mesozoische Abfolge an der Erdoberfläche aufgeschlossen: Unterer – Mittlerer – Oberer Buntsandstein, Unterer – Mittlerer – Oberer Muschelkalk sowie auch Unterer Keuper, Unter- und Oberkreide. Die relativ “weichen” Gesteine des Oberen Buntsandsteins wurden erodiert, so dass ein geschütztes Längstal entstanden ist.

Auf der Südseite des Harly befinden sich die Relikte des ehemaligen Vienenburger Kalibergwerks Hercynia. Mit der Gründung der Gewerkschaft Hercynia begann die rasante Entwicklung des deutschen Kalibergbaus außerhalb des Staßfurter Raumes, auf deren Höhepunkt es im Ersten Weltkrieg rund 200 fördernde Kalischächte gab. Wir stehen somit auf durchaus historischem Boden (SLOTTA 1980, EMONS & DUCHROW 2001).

Der Harly ist für seine wertvolle und schutzwürdige Landschaft und seine Vegetation überregional bekannt. CASSEL (1955) bezeichnete in seinem Beitrag „Die Pflanzenwelt des Nordharzes“ den Harly als „ein botanisches Schatzkästlein“. Am Harly-Südhang breitet sich in einer Höhenlage von etwa 160 – 220 m NHN ein trockenwarmer Hangwald aus. Zu den besonderen Kennzeichen dieses Waldtyps gehört das Auftreten des Elsbeerbaums; in der Bodenvegetation ist das stellenweise Auftreten des Blauroten Steinsamen bemerkenswert. Naturnahe Wälder auf trockenwarmen Kalkstandorten unterliegen allein bei ihrem Vorhandensein dem gesetzlichen Biotopschutz. Der nördliche Kammweg über den Harly führt durch den Hangwaldbezirk. Man braucht den Weg nicht zu verlassen, um die Besonderheiten dieses Waldes zu erkennen. Auf der Bergkuppe befindet sich der von Wanderern gern besuchte Harlyturm, der zentrale Erlebnispunkt des Harly.

Konsequenterweise wies denn der Präsident des Niedersächsischen Verwaltungsbezirks Braunschweig als seinerzeitige höhere Naturschutzbehörde den Harly und Teile der Weddebachaue 1966 als

Lage des Harly nordwestlich Vienenburg im Raum

Lage des Harly nordwestlich Vienenburg im Raum

Landschaftsschutzgebiet aus, und in jüngerer Zeit wurden Teile des Waldes unter den Schutz des europaweiten Biotopverbundsystems Natura 2000 gestellt und als FFH-Gebiet ausgewiesen.

Geologie

Das Subherzyne Becken
Der Harly liegt im Westteil des Subherzynen Beckens (von lat. sub = unter, und Hercynia = auf den Harz bezogen), das sich über eine Breite von 50 km und eine Länge von 100 km nördlich des Harzes erstreckt. Im Norden wird das Becken von der Flechtingen-Roßlau-Scholle (Raum Magdeburg), im Osten vom Paschlebener Grauwackenvorsprung (Raum Köthen) und im Westen vom Lutterer Sattel und dem Hainberg begrenzt. Im Süden grenzt die Harznordrandstörung das Gebiet vom Harz ab, der an dieser Störung im Verlauf seiner geologischen Geschichte seit der Kreidezeit um mehr als 3000 m herausgehoben wurde.

Das nordwestliche Harzvorland umfasst einen Geländestreifen von 10 – 15 km Länge nördlich des Harzes. Zum Harzgebirge hin wird es durch die Städte Bad Harzburg, Goslar und Langelsheim begrenzt. Südlich des Gebiets ragt der Harz 300 m über das in ca. 200 m NHN gelegene Harzvorland hinaus. Am Harzrand sind teils söhlig gelagerte, teils steil gestellte Schichten als Härtlinge herauspräpariert. Erst weiter im Norden hebt sich der Harlyberg als Bergrücken aus der sonst ebenen Fläche hervor. Im Westen erreicht der 3 – 4 km breite Salzgitterer Sattel Höhen von 300 m über NHN. Durch Erosion der weicheren Schichten liegt bei den benachbarten Sätteln – dem Salzgitterer und dem Lutterer Sattel – eine Reliefumkehr vor, d.h. ehemals erhöhte Sattelabschnitte wurden zu Senken. Der Lutterer Sattel wird von Höhenzügen umgeben, die 300 m NHN nicht überschreiten.

Die aus dem Harz kommenden Flüsse Oker, Radau, Innerste, Steimkerbach und Neile durchziehen das nordwestliche Harzvorland. Nördlich von Goslar entspringt der Weddebach, der den Harly westlich umfließt. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt für Vienenburg ca. 600 mm.

 

Das Subherzyne Becken zwischen dem Harzgebirge und dem Salzstock des Harly = Vienenburger Sattel, aus MOHR (1982) – siehe auch www.geodz.com/deu/d/images/1882_subherzynes_becken.png; der Pfeil markiert die Position des großen Tagesbruchs

Das Subherzyne Becken zwischen dem Harzgebirge und dem Salzstock
des Harly = Vienenburger Sattel, aus MOHR (1982) – siehe auch www.geodz.com/deu/d/images/1882_subherzynes_becken.png; der Pfeil markiert die Position des großen Tagesbruchs

Die Streichrichtung der Strukturen im Harly ist wie beim Subherzynen Becken selbst vorherrschend herzynisch (NW – SE). Im Harly sind die unterlagernden paläozoischen Schichten von permischen, mesozoischen und tertiären sowie quartären Ablagerungen überdeckt. Das Subherzyne Becken ist hier geprägt von Schmalsätteln, für deren Entstehung die Salzstrukturen eine große Rolle spielen. Beispiele im Subherzynen Becken sind der Harly (Vienenburger Sattel), der Salzgitterer sowie der Lutterer Sattel. Die beiden ersten streichen herzynisch, wogegen der Lutterer Sattel nicht parallel der anderen Sättel, sondern rheinisch streicht. Das ist durch seine Entstehung als nordöstliche Fortsetzung des Gittelder Grabens bzw. des Harz-Westabbruchs bedingt.

Die höchste Erhebung des Vienenburger Sattels wird Harlyberg (256 m NHN) genannt. Der Sattel streicht WNW-ESE, ist 6 km lang und ca. 4 km breit und durch den schon genannten Salzaufstieg an einer WNW-ESE verlaufenden

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Störung entstanden. In der Unterkreide transgredierte das Meer den schon gehobenen Harly und lagerte diskordant zunächst vorwiegend Hilssandstein sowie später in der Oberkreide überwiegend Plänerkalke ab. An der nördlichen Sattelflanke steht fast die gesamte Trias und darüber bei Schichtausfall von Jura die Kreide an.

Zeitgenössische Aufnahme des Schachts I (rechts) mit dem großen Erdfall (links), Blick von Süden

Zeitgenössische Aufnahme des Schachts I (rechts) mit dem großen Erdfall (links), Blick von Süden

 

 

1886 – 1930: Das Kalibergwergwerk Vienenburg (Hercynia) am Harly
Angesichts der steigenden Nachfrage nach Kalidünger und der großen Gewinne der Kaliindustrie drängte sich nach 1860 die Frage auf, ob es nicht auch in anderen Regionen außerhalb von Staßfurt, der weltweiten Geburtsstätte des Kalibergbaus, Kalisalze geben könnte. Lange Zeit konzentrierten sich die Probebohrungen auf den Magdeburg-Halberstädter Raum, weil dies nach den Funden in Staßfurt und Leopoldshall am aussichtsreichsten erschien. Zudem galt immer noch die Theorie des Geologen Carl Christian Ochsenius, südlich des Harzes könne es keine Kalivorkommen geben.

Fündig wurde man dann zuerst in der preußischen Provinz Hannover hier bei Vienenburg, wo 1886 nach zwei Jahren Schachtbauarbeiten das Kalibergwerk Hercynia im Harly, das ab 1906 den Namen Vienenburg trug, den Betrieb aufnahm. Finanziert wurde es von einem Konsortium, an dem Bankiers und Unternehmer aus Hamburg, Berlin und dem Rheinland beteiligt waren. Geologisch gesehen lag Vienenburg zwar noch in der Magdeburg-Halberstädter Mulde, doch das neu erschlossene Kalisalzlager, das später den Namen Ronnenberg erhielt, gehörte zum Kalirevier Hannover. Mit der Gründung der Gewerkschaft Hercynia 1881 begann die rasante Entwicklung des deutschen Kalibergbaus außerhalb des Staßfurter Raums, auf deren Höhepunkt im Ersten Weltkrieg es rund 200 fördernde Kalischächte gab. Das Hannoveraner Kalirevier hatte einen nicht unerheblichen Anteil an dieser Entwicklung (K+S AKTIENGESELLSCHAFT 2006).

Tagesbruch Mai 1930, Bundesarchiv Bild 102-09760 CC-BY-SA

Tagesbruch Mai 1930, Bundesarchiv Bild 102-09760 CC-BY-SA

Die Kalisalze hatten seinerzeit und haben noch heute als Grundlage für die Düngerherstellung eine wesentliche Bedeutung für die Sicherung der Ernährung der Bevölkerung. Deutschland hatte aus geologischen Gründen damals nahezu eine weltweite Monopolstellung für die Produktion von Kalisalzen.

Das Kaliwerk der Gewerkschaft Hercynia befand sich in Langelsheim; seine Abwässer wurden in die Innerste und später in den dortigen Karst entsorgt. Bereits 1889 erfolgte durch Versenkung von Endlaugen der Chlorkaliumfabrik in zwei Bohrungen am Kahnstein nordöstlich von Langelsheim der erste Nachweis für ein zusammenhängendes Karstgerinne, da in den Karstquellen von Alt Wallmoden und Baddeckenstedt Laugenbeimengungen festgestellt wurden (JACOBS & KNOLLE 1991).

Das JAHRBUCH DER DEUTSCHEN KALI-INDUSTRIE 1900 verzeichnet für die Gewerkschaft Hercynia u.a. folgende Angaben: Sitz der Gewerkschaft: Wernigerode; Vorstandsvorsitzender: Dr. Adolf Arndt, Hamburg; Technischer Direktor: Generaldirektor B. Wiefel, Vienenburg; Kaufmännischer Direktor: E. Voigt, Vienenburg; Fabrikdirektoren: Ewald und Dr. Feit, Langelsheim; Kapital: 1000 Kuxe; Kurse: Ende 1897 18.300 Mk., Ende 1898 21.600 Mk.; Ausbeute: monatlich 125 Mk., Weihnachten außerdem 150 Mk. per Kux; Gerechtsame: Grundbesitz der Hannoverschen Klosterkammer am Harlyberg bei Vienenburg, etwa 5 km im Streichen der Schichten; Anzahl der Tiefbohrungen: 3, davon salzfündig 2, kalisalzfündig 2; Steinsalz erbohrt bei ca. 300 m; Kalisalze erbohrt bei 310 m; Mächtigkeit der Kalisalze: senkrecht gemessen 20 – 80 m; Beschaffenheit der Kalisalze: Carnallit, Kainit, Sylvin; Schachtbau: Schacht I (Neubauer) 1884 begonnen und 1886 in Betrieb gesetzt; Schacht II 1894 begonnen und 1897 fertiggestellt. Förderung 1896: 148.043 t Kalisalze, 1897: 153.684 t Kalisalze.

Der Wassereinbruch von 1930
Der Kalibergbau bei Vienenburg musste allerdings bereits 1930 wieder eingestellt werden, weil ein katastrophaler Wassereinbruch aus dem Gipshutkarst sowie dem anlagernden Unteren Buntsandstein am 8. Mai

Tagesbruch Mai 1930, Bundesarchiv Bild 102-09761 CC-BY-SA

Tagesbruch Mai 1930, Bundesarchiv Bild 102-09761 CC-BY-SA

1930 im Bereich des Schachts I mit daraus resultierendem Absaufen des gesamten Grubengebäudes und einem großen Tagesbruch (= Erdfall) allen Hoffnungen auf eine blühende Bergbauzukunft Vienenburgs ein jähes Ende setzte. Die frühzeitigen Warnungen der Geologen hatte man unterschätzt (FULDA 1937).

Der teils verfüllte und trotzdem noch sehr eindrucksvolle Rest des großen Tagesbruchs westlich Schacht I und zahlreiche damals und auch danach noch bis in die vergangenen Jahrzehnte entstandenen Begleitbrüche zeugen bis heute von diesem Ereignis.

1960 gab es einen großen Erdfall mitten in der Oker, siehe nachfolgende Abbildung. Die fließende Welle hat ihn zwar nachfolgend mit Schotter verfüllt, doch er ist noch heute gut zu erkennen.

 Profil durch die den Salzstock mit seinem Gipshut und den Erdfall; aus EMONS & DUCHROW (2001)

Profil durch die den Salzstock mit seinem Gipshut und den Erdfall; aus EMONS & DUCHROW (2001)

Seitdem ist der Wasserkörper in der Grube offenbar abgesättigt und der Berg zur Ruhe gekommen – es gab seit 1960 keinen oberflächlich durchgebrochenen bzw. bekannt gewordenen Erdfall mehr.

Goslarsche Zeitung v. 16._17.4.1977

Goslarsche Zeitung v. 16._17.4.1977

Ausgewählte Erdfälle und Senkungen im Salzspiegelgebiet ohne den Erdfall im Okerfluss 1960; aus EMONS & DUCHROW (2001)

 

 

 

 

Die Geschichte des Kaliwerks mit seinen Schachtanlagen Vienenburg I (Neubauer), Vienenburg II und Vienenburg III (Röhrig) ist bei SLOTTA (1980) dargestellt, der auch den noch vorhandenen historischen Gebäudebestand des Werkes dokumentiert hat, und in der noch wesentlich umfangreicheren Dokumentation von EMONS & DUCHROW (2001).
Literatur
BUND-Kreisgruppe Goslar (Hrsg., 2008): Von Wöltingerode zum Muschelkalkkamm – Der Harly. – Goslar [Redaktion: F. KNOLLE; auch in www.geoberg.de/text/geology/09021001.php]

CASSEL, A. (1955): Die Pflanzenwelt des Nordharzes. – In: HARZBURGER ALTERTUMS- UND GESCHICHTSVEREIN, Hrsg., 1955, siehe unten

EMONS, H.-H. & DUCHROW, G. (2001): Hercynia in Vienenburg – das erste Kalibergwerk im niedersächsischen Raum. – Sondershäuser Hefte zur Geschichte der deutschen Kali-Industrie 4, Sondershausen

FRANK, W.-H.,

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HEIMHOLD, W. & PILGER, A. (1985): Geologie und Kulturgeschichte im Dreieck Goslar – Bad Harzburg – Harliberg. Geologische, botanische und kulturhistorische Exkursionen und Zusammenhänge. – Verlag Ellen Pilger, Clausthal-Zellerfeld

FULDA, E. (1937): Das Ersaufen der Kaliwerke Vienenburg, Hannoversche Kaliwerke und Wilhelmshall-Oelsburg. – Z. Berg-, Hütten- u. Salinenwesen im Dt. Reich 85, H. 3, S. 139 – 149

HARZBURGER ALTERTUMS- UND GESCHICHTSVEREIN, Hrsg. (1955): Der Nordharz – Landschaft, Geschichte, Kultur. – Beiträge zur Geschichte des Amtes Harzburg 5, Verlag H.O. Rosdorff, Bad Harzburg

JACOBS, F. & KNOLLE, F. (1991): Trinkwasserbelastung im Karst – Fallbeispiel Innerstekarst im nordwestlichen Harzvorland. – Geogr. Rdsch. 43(6):343-347

JAHRBUCH DER DEUTSCHEN KALI-INDUSTRIE 1900. – Verlag der Industrie, Berlin – Essen

K+S AKTIENGESELLSCHAFT (2006): Wachstum erleben – Die Geschichte der K + S-Gruppe 1856 – 2006. – Kassel, online www.k-plus-s.com Stand 22.4.2008

MOHR, K. (1982): Harzvorland, westlicher Teil. – Slg. Geologischer Führer 70, Gebr. Bornträger, Berlin

SLOTTA, R. (1980): Die Kali- und Steinsalzindustrie. – Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland, Bd. 3, Deutsches Bergbau-Museum Bochum

 

Titelbild: Ausgewählte Erdfälle und Senkungen im Salzspiegelgebiet ohne den Erdfall im Okerfluss 1960; aus EMONS & DUCHROW (2001)

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