Große Sternmiere Stellaria holostea – Sterne am Waldboden

Ihr Urlaubserlebnis im Harz:

Große Sternmiere Stellaria holostea – Sterne am Waldboden

Die strahlend weißen Blüten der Großen Sternmiere erinnern an Sterne – daher ihr Name. Die zarte Pflanze breitet sich schnell und in verschwenderischer Fülle in Laub- und Mischwäldern aus.

VDN, Götz W.

VDN, Götz W.

 

Dann blüht sie …
Ihre leuchtend weißen, sternförmigen Blüten wachsen an den Enden langer Stiele in einer Wuchshöhe von 20 – 50 cm. Die Blüten der Sternmiere öffnen sich nicht alle zu gleicher Zeit, sondern nacheinander. Daher erstreckt sich die Blütezeit von April bis Juni. Die Große Sternmiere vermehrt sich über Wurzelknospen, aber auch über die vorjährigen Triebe. Sie bevorzugt lehmig-sandige, staufeuchte, aber kalkarme Böden in halbschattiger Lage. Die Pflanze ist wärmeliebend und empfindlich

gegen die letzten Frühjahrsfröste.

Dort wächst sie …

Zu finden ist die Große Sternmiere im nördlichen Harzvorland, z. B. im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Burgesroth und Laubwälder bei Ballenstedt, einem Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzwerks Natura 2000. Der Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald ist ein sogenannter FFH-Lebensraumtyp. Er erstreckt sich in feuchten oder wechselfeuchten Gebieten – da, wo die Rotbuche nicht das Waldbild dominiert. Durch das lichte Blätterdach des Waldes schafft es die Sonne, dem Waldboden genügend Licht zu schenken, so dass sich eine vielfältige Strauch- und Krautschicht ausbreiten kann. Eine der charakteristischen Pflanzenarten ist die Große Sternmiere.

wikimedia-commons

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Dort ist sie zu beobachten … (Tourenvorschlag)
Der Rundgang durch das FFH-Gebiet Burgesroth und Laubwälder bei Ballenstedt beginnt in Ballenstedt. Ausgangspunkt ist der Schlossplatz. Südlich vom Schloss- und Glockenteich führt eine Allee alter Linden in das Amtmannstal. Dort entdecken wir den Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald. Im Naturschutzgebiet Burgesroth ist die Große Sternmiere vorrangig vorzufinden. Vorbei an Röhrkopfschanze und Röhrteich nehmen wir den Pfad, der zwischen zwei alten Rosskastanien den aus dm Seitental einmündenden Bach quert. Danach bleiben wir auf dem bachseitig von Kastanien gesäumten Weg. Schließlich erreichen wir eine Gabelung und entscheiden uns für den nach rechts abzweigenden Weg in Richtung

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Schirm. Weiter nach Westen in Richtung Sternhaus laufen wir zur Dessauer Wiese. Durch das feuchte kleine Buchholz gelangen wir zum Großen Siebersteinteich. Über das Siebersteintal gelangen wir wieder hinab ins Amtmannstal. Dort schließt sich der Kreis unserer Rundwanderung. Hier (Link: http://harzregion.de/natura2000/mai_2014.html) gibt es weitere interessante Informationen zur Art des Monats Mai.

Beitragsbild: VDN/Günter Müller

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