Heimischer Wintervogel

Ihr Urlaubserlebnis im Harz:

Heimischer Wintervogel

Über den Sumpf hinaus: Wo Sumpfmeisen wohnen

Die Sumpfmeise Parus palustris ist ein häufiger, heimischer Brutvogel. Sie

kommt auch auf trockenen Standorten vor. Laubwälder, Waldränder, aber auch Gärten, Parks und Streuobstwiesen sind ihr zu Hause. Damit die Sumpfmeise ihren Wohnraum auch beziehen

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kann, müssen alte Gehölze vorhanden

sein, denn die Sumpfmeisen brüten fast ausschließlich in Baumhöhlen. In alten Waldbeständen sind die Baumhöhlen deutlich zahlreicher. Der geeignete Brutplatz wird zuerst mit Moos, anschließend mit Tierhaaren und Federn weich ausgepolstert.

Zu unserem Bild: die Sumpfmeise kommt trotz ihres Namens in Laubwäldern, an Waldrändern, aber auch in Gärten, Parks und Streuobstwiesen vor. (Foto: VDN/Wolfgang Kiesewetter).

Zu unserem Bild: die Sumpfmeise kommt trotz ihres Namens in Laubwäldern, an Waldrändern, aber auch in Gärten, Parks und Streuobstwiesen vor. (Foto: VDN/Wolfgang Kiesewetter).

Baumreich vor der Haustür: Harzer Sumpfmeisen-Gebiet
Das zusammenhängende Laubwaldgebiet am nördlichen Harzrand zwischen Wernigerode und Blankenburg hat als Brut- und Lebensraum für viele seltene, heimische Vogelarten eine herausragende Bedeutung. Neben der Sumpfmeise brüten und leben hier auch Schwarzstorch, Eisvogel, Schwarz-, Grau- und Mittelspecht. Auf Grundlage der 1979 verabschiedeten EU-Vogelschutzrichtlinie ist das Laubwaldgebiet am nördlichen Harzrand als besonderes EU-Vogelschutzgebiet ausgezeichnet. Zusammen mit den sogenannten Fauna-Flora-Habitat (Tier-Pflanze-Lebensraum)-Schutzgebieten

bilden sie das europaweite Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000. Ziel von Natura 2000 ist der Erhalt der europäischen, biologischen Vielfalt.

Zu unserem Bild: Die zusammenhängenden Laubwälder des nördlichen Harzrandes sind bedeutender Lebens- und Brutraum für zahlreiche heimische Vogelarten. Deshalb wurde das Gebiet als EU-„Vogelschutzgebiet zwischen Wernigerode und Blankenburg“
ausgewiesen.

 Zu unserem Bild: Die zusammenhängenden Laubwälder des nördlichen Harzrandes sind bedeutender Lebens- und Brutraum für zahlreiche heimische Vogelarten. Deshalb wurde das Gebiet als EU-„Vogelschutzgebiet zwischen Wernigerode und Blankenburg“


Zu unserem Bild: Die zusammenhängenden Laubwälder des nördlichen Harzrandes sind bedeutender Lebens- und Brutraum für zahlreiche heimische Vogelarten. Deshalb wurde das Gebiet als EU-„Vogelschutzgebiet zwischen Wernigerode und Blankenburg“

Winters wie sommers: Wann Sumpfmeisen im Harz sind
Bei einem spätherbstlichen Spaziergang durch das EU-Vogelschutzgebiet können wir mit etwas Geduld sicherlich eine Sumpfmeise durch die Äste der Bäume turnen sehen. Um sie zu entdecken, ist es hilfreich, ihren charakteristischen Ruf „pistjä“ zu kennen. Anders als viele anderen, heimischen Brutvögel überwintert die Sumpfmeise hier bei uns. Um den Winter zu überstehen, muss die Sumpfmeise ab Spätsommer und im Herbst Nahrungsdepots anlegen. In Astlöchern, Rindenspalten und sonstigen geeigneten Verstecken sammelt der Vogel nahrhafte Samen. Oft genug werden die Samenverstecke auch von anderen Nahrungssuchern entdeckt und geplündert.

Für weitere Informationen zu Natura 2000, der Sumpfmeise sowie artgerechter winterlicher Vogelfütterung: http://www.harzregion.de/natura_2000/index.html .

Titelbild: Die Sumpfmeise legt vor dem Winter Vorratskammern mit nahhaften Samen

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an. (Foto: VDN/Siegfried A. Walter)
(geschrieben von Anne Schäfer/ RVH)

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