Universität Würzburg: Nationalpark-Tourismus bringt hohe Wertschöpfung für die Harzregion

Ihr Urlaubserlebnis im Harz:

Universität Würzburg: Nationalpark-Tourismus bringt hohe Wertschöpfung für die Harzregion

Nationalparke spielen als Destination im Naturtourismus eine wichtige Rolle. In Deutschland werden sie erst in jüngerer Zeit in eine umfassende touristische Entwicklungsplanung eingeschlossen. Nationalparke haben primär ihre gesetzlich vorgegebene Naturschutzfunktion zu erfüllen. Dies ist auch aus touristischer Perspektive unerlässlich, da sonst das zentrale Qualitätsversprechen für den Konsumenten – das

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ungestörte Naturerlebnis – in Frage gestellt wird.

Ranger Stephan Sandtner, Foto: I. Nörenberg

Ranger Stephan Sandtner, Foto: I. Nörenberg

Die nunmehr vorliegenden aktuellen Forschungsergebnisse belegen mit konkreten Zahlen, dass der mit dem Nationalpark verbundene Tourismus einen beachtlichen wirtschaftlichen Beitrag für die Region leistet. Damit trägt der Nationalpark auch zum Erhalt und zur Entwicklung langfristiger Arbeitsmarktpotenziale bei. Die Studie gibt detaillierten Aufschluss über Besucherstrukturen und die Motivation von Gästen im Nationalpark Harz.

Für die Berechnung der regionalwirtschaftlichen Effekte sind zwei Informationen entscheidend: Wie viele Besucher hat der Nationalpark pro Jahr und wie viel geben die Gäste im Rahmen ihres Aufenthaltes aus? Beide Fragen wurden durch eine Studie eines Teams rund um Prof. Dr. Hubert Job, Lehrstuhl für Geographie und Regionalforschung der Julius Maximilians-Universität Würzburg, beantwortet. Prof. Hubert Job hatte in der Nationalparkregion Harz durch umfangreiche Feldstudien seit 2012 entsprechende Forschungen angestellt und ermittelte aufgrund von stichprobenbasierten Zählungen insgesamt 1.746.000 Besuchstage für den Nationalpark Harz, wobei sich diese Zahl zu fast gleichen Teilen auf Tages- und Übernachtungsgäste aufteilt.

Durch zusätzliche Interviews ließ sich darüber hinaus in einem zweiten Schritt das Ausgabe-verhalten der Besucher

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ermitteln. Insgesamt wird durch die touristischen Ausgaben vor Ort ein Bruttoumsatz von rund 74 Mio. € generiert. Nach Abzug von Steuern und Berechnung von di-rekten und indirekten Effekten

ergibt sich ein gesamtes Einkommen von 39,6 Mio. €.

Bei vielen Nationalparkbesuchern handelt es sich um eher traditionelle Gäste der Region, die unabhängig vom Schutzstatus des Gebietes ihren Urlaub bzw. Tagesausflug durchgeführt haben. Allerdings lässt sich für den Nationalpark hinsichtlich seines Bekanntheitsgrades bei den Besuchern bereits ein positives Fazit ziehen, denn 78 % der Gäste wissen, dass es im Harz einen Nationalpark gibt. Die Arbeiten der Nationalparkverwaltung im Bereich Kommunikation waren somit erfolgreich. Dass für nahezu ein Viertel der Nationalparkbesucher das Schutzgebiet der entscheidende Grund für den Besuch war, weist auf die große Bedeutung des besonderen Naturerlebnisses in der entstehenden Wildnis hin.

Die im Rahmen des Vorhabens gewonnenen Daten stellen eine solide Basis dar, eine nachhaltige Tourismusentwicklung im Umfeld des Nationalparks, die gleichermaßen den Schutzzielen, den Ansprüchen der Gäste und der Wettbewerbsfähigkeit der Schutzgebietsregion gerecht wird, zu unterstützen.

Titelfoto: Naturerlebnis, Foto: F. Müller

 

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