Wildschwein Sus scrofa

Ihr Urlaubserlebnis im Harz:

Wildschwein Sus scrofa

Es gilt als Stammart all unserer Hausschweinrassen und spielt seit jeher eine bedeutende Rolle für die Jagd. Die Intensivierung der Landwirtschaft führte in den letzten Jahren zum teilweise canadian universities that offer pharmacy problematischen Anstieg der Wildschweindichte.

Wildschweinfutter
Die Tiere können ein stattliches Gewicht von bis zu 200 kg erreichen. Sie sind Allesfresser und ernähren sich von Eicheln, Bucheckern, Mais, Kartoffeln, Insekten und Würmern. Zur Nahrungssuche wühlen sie den Boden auf und nutzen dabei ihren sehr gut ausgeprägten Geruchssinn.

Wildschweinjagd
Der Schwarzkittel lebt bevorzugt in Laub- und Mischwäldern mit sumpfigen Bereichen und what effect does viagra have on a woman Lichtungen. Energiereiche Feldfrüchte ziehen die Tiere jedoch auch hinaus auf die Felder. War das Wildschein einst weit verbreitet, cialis covered by insurance for bph gingen die Bestände bis ins 19. Jh. stark zurück. Ursache hierfür war z. B. die intensive Bejagung durch den is generic cialis fda buyrealviagraonline-cheap approved Menschen. Seit der Steinzeit ist die Jagd auf Wildschweine nachgewiesen. In der Jägersprache findet sich sildenafil vs viagra daher auch eine Vielzahl von Bezeichnungen für das Tier. Es wird Schwarzwild oder auch Schwarzkittel genannt.
In der sildenafil sulfate Zwischenzeit haben sich die Bestände erholt. Das reichhaltige Angebot von Feldfrüchten, wie z. B. Mais, führt dazu, dass sich die canadian pharmacy viagra generic Tiere stark vermehren. Das kann zu Problemen wie verwüstete Felder und häufige Verkehrsunfälle führen.

Zu unserem Bild: Eine Bache mit Frischlingen. Bleiben Hund und Mensch im Wald auf den markierten Wegen, sind zumeist keine brenzligen Begegnungen mit dem Wildschwein zu befürchten. (Foto: VDN/Fritz Bosch )

Zu unserem Bild: Eine Bache mit Frischlingen. Bleiben Hund und Mensch im Wald auf den markierten Wegen, sind zumeist keine brenzligen Begegnungen mit dem Wildschwein zu befürchten. (Foto: VDN/Fritz Bosch )

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Wildschweinlebensraum
Rund um den Brocken erstreckt sich das Fauna (Tiere) – Flora (Pflanzen)- Habitat-(Lebensraum)-Gebiet „Hochharz“ mit dem beinahe deckungsgleichen EU-Vogelschutzgebiet. Sie

sind Bestandteil des europäischen Netzwerks Natura 2000. Der länderübergreifende Nationalpark Harz schließt das Natura 2000 Gebiet mit ein. Im FFH-Gebiet werden neben den natürlichen Fichtenwäldern auch die feuchten Fichten-Moorwälder besonders geschützt. Neben dem Wildschwein ist hier auch die Waldschnepfe heimisch. Im Sommer umschwirren die seltene Torf-Mosaikjungfer oder die Arktische Smaragdlibelle die kümmerlichen Bäume. Moor- und Karpatenbirke, Gewöhnliche Fichte, Krähen- und Moosbeere bestimmen die Vegetation. Entlang des Goethewegs am Goethemoor ist der Lebensraumtyp Moorwälder gut zu beobachten.

Zu unserem Bild: Ein Moorwald im FFH-Gebiet Hochharz als Teil des viagra 50 of 100 europäischen Schutzgebietsnetzwerks Natura 2000 (Foto: Stefan Ellermann, Landesamt für Umweltschutz)

Zu unserem Bild: Ein Moorwald im FFH-Gebiet Hochharz als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzwerks Natura 2000 (Foto: Stefan Ellermann, Landesamt für Umweltschutz)

Zu unserem Bild: Ein Moorwald im FFH-Gebiet Hochharz als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzwerks Natura 2000 (Foto: Stefan Ellermann, Landesamt für Umweltschutz)

Wildschweinspur
Vor allem im Winter und bei Schnee ist es einfach, dem Wildschwein „auf die Spur zu kommen“. Zusammen mit Rehen und Hirschen zählen genericcialisonline-rxnow die Tiere zum sogenannten Schalenwild. Der Abdruck eines Wildschweins cialis tablets uses ist im Vergleich zu Reh und Hirsch größer und die Afterklauen oder Geäfter sind deutlicher zu erkennen (siehe Abb.).

Quelle: http://www.natuerlich-online.ch

Quelle: http://www.natuerlich-online.ch

Mehr Informationen zu Natura 2000 in http://cialiscoupon-freetrialrx.com/ der Harzregion sowie zu weiteren interessanten Pflanzen und Tieren unter www.harzregion.de.

Titelbild: Ein kräftiger Keiler (Foto: VDN/Horst Jetter)

Geschrieben von Anne Schäfer (RVH).

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